Zu jeder Braut gehört ein Brautstrauß, denn er hat für das Ehepaar eine ganz spezielle Bedeutung. Um sich auch noch zu späterer Zeit an der Blumenpracht zu erfreuen, haben wir hier ein paar Methoden zusammengestellt, wie Sie ihren Brautstrauß konservieren können.

Die Qual der Wahl

Die Wahl des richtigen Brautstraußes ist eine fast so wichtige Entscheidung wie die des Brautkleides. Von runden Biedermannsträußen bis zu länglichen Armsträußen in sämtlichen Farbvarianten – die Auswahl an Brautsträußen ist unbegrenzt. Die Hauptsache ist jedoch, dass die Blumen in Farbe, Form und Stil zum Brautkleid passen. Inspirationen gibt es z.B. unter: http://www.blume2000.de/blumenversand/. Ist der große Tag vorüber, gibt es verschiedene Möglichkeiten, den Brautstrauß als bleibende Erinnerung und als Dekorationselement zu erhalten.

Variante 1: Brautstrauß trocknen

Damit der Brautstrauß getrocknet werden kann, ist zuerst einmal wichtig, dass während der Hochzeit die Blumen nicht beschädigt worden sind. Ein kühler, schattiger Platz für den Brautstrauß während der Hochzeitsfeier ist daher besonders wichtig. Am besten man trocknet den Brautstrauß, wenn er noch frisch ist. Dazu den Strauß einfach an einem dunklen und trockenen Ort lagern. Die Trockenzeit ist abhängig von der Blumensorte sowie der Beschaffenheit des Raumes. Allgemein kann man davon ausgehen, dass der Strauß in zwei bis vier Wochen getrocknet sein sollte. Damit die Blätter stabil bleiben, kann man sie mit Haarspray besprühen. So behalten sie ihre Festigkeit und bleiben in Form. Natürliches Trocknen eignet sich besonders für Brautsträuße aus Rosenblüten.

brautstrauss

Variante 2: Blätter pressen

Eine zweite Option ist das Pressen der Blätter. Hierzu einfach die Blätter auf Löschpapier anordnen, ein zweites Papier darüberlegen und mit einem Stapel Bücher zusammenpressen. Bei dieser Variante ist es wichtig, dass das Löschpapier jeden Tag gewechselt wird. Nur so kann ein optimales Ergebnis erzielt werden. Auch sollten die Blätter nicht mit den Händen angefasst werden. Durch das Hautfett an den Händen wird die Farbintensität der Blüten geschwächt. Verwenden Sie zum Umdrehen und Anordnen der Blüten am besten eine Pinzette. Vielleicht besitzen Sie aus alten Kindertagen auch noch eine Blumenpresse, damit lassen sich die einzelnen Blätter noch fachgerechter pressen.

Natürlich können Sie ihren Brautstrauß auch von einem Floristen aufbereiten lassen. Dort werden sie mit einem speziellen Gel behandelt. Das Gel sorgt dafür, dass die Farben des Blumenstraußes auch die nächsten Jahre nicht verblassen. Genau wie die Bilder von der Hochzeit kann auch der Strauß eine wunderbare Erinnerung an den schönsten Tag im Leben sein.